Fortbildungsveranstaltung in Kooperation mit vision Kino: "Film verstehen - Geschichte: HOLOCAUST"

Fortbildungsveranstaltung in Kooperation mit vision Kino: "Film verstehen - Geschichte: HOLOCAUST"
Sich heute mit 14, 15 oder 16 Jahren in eine Zeit vor über 70 Jahren zu versetzen und über die Gräueltaten der NS-Zeit zu sprechen, fällt Jugendlichen oft schwer. Gleichzeitig haben die meisten Jugendlichen längst einiges zum Holocaust erfahren, häufig über Infotainmentformate im Fernsehen, im Internet oder über populäre Spielfilme. Bilder und Meinungen von zufälligen Begegnungen mit dem Thema haben sich oft verselbständigt: Sie geben das Gefühl, „Bescheid zu wissen", werden aber kaum hinterfragt. Das didaktische Konzept der DVD „Film verstehen | Geschichte: Holocaust" verbindet die Themen Film und Holocaust. Die Filmausschnitte werden genutzt, um zu erkunden, wie eine bestimmte Inszenierung ein Thema des Holocaust aufgreift und darstellt. So öffnet Film als Leitmedium der Jungen den Schül...
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Lernen mit Interviews

Lernen mit Interviews
Zwangsarbeit 1939–1945 - Oral-History-Quellen im Schulunterricht Am 2.3.2017 fand im Medienzentrum Frankfurt e.V. eine Informationsveranstaltung zu dem Projekt „Zwangsarbeit 1939–1945 - Oral-History-Quellen im Schulunterricht", statt. Bei der Kooperationsveranstaltung des Pädagogischen Zentrums, des Medienzentrum Frankfurt, der Stiftung "Erinnerung, Verantwortung und Zukunft" und der Freien Universität Berlin stellte Frau Sophie Schmidt (Mitarbeiterin des Pädagogisches Zentrums) die speziell auf den Schwerpunkt „Zwangsarbeit 1939-1945" angelegte Lernplattform Lernen mit Interviews vor. https://lernen-mit-interviews.de/ Diese Plattform ermöglicht interessierten Lehrinnen und Lehrern nach einer kostenlosen Registrierung den Zugriff auf Interviewmitschnitte, mehrsprachigen Transkriptionen, Bi...
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Medienbildung in die Schule!

Medienbildung in die Schule!
Smartphones und Tablets gehören längst zum Alltag. Wie verantwortungsvoll sie genutzt werden, ist auch eine Frage der Bildung. Wer die vernachlässigt, darf sich über die Folgen nicht wundern. Klaus Ott / sueddeutsche.de Schule - Digitalisierung: Schulen müssen nachsitzen - Bildung - Süddeutsche.de Es muss viel mehr für die digitale Bildung junger Leute getan werden. Dort entscheidet sich, wie es mit dem Standort Deutschland weitergeht. http://www.sueddeutsche.de/bildung/kommentar-schulen-muessen-nachsitzen-1.3375869 Und wie geht es jetzt weiter? ​Wenn Sie auch an Ihrer Schule etwas zur Medienbildung Ihrer Schüler*innen beitragen wollen, wir helfen Ihnen dabei: Wir bieten Ihnen spannende Fortbildungen zu einer Fülle von Themen, damit Sie den Anforderungen gewachsen sind, wir bieten Ihn...
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Erste Frankfurter Bildungskonferenz für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene

Erste Frankfurter Bildungskonferenz für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene
Es ist soweit - die Erste Frankfurter Bildungskonferenz für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene findet am 08. März 2017 in der Georg-August-Zinn-Schule in Griesheim statt. Wir wollen einen Tag lang über die Themen sprechen, die Schülerinnen und Schülern an Schule wichtig sind: Was läuft gut in der Schule? Was soll besser laufen? Welche Ideen gibt es, um Schule anders zu machen? Schülerinnen und Schüler der Frankfurter Schulen sind herzlich dazu eingeladen - pro Grundschule maximal drei und pro weiterführende und berufliche Schule maximal zwei Schülerinnen und Schüler. Die Einladung mit weiteren Informationen zum Ziel, zur Zielgruppe und das Anmeldeformular finden Sie im Anhang oder über www.frankfurt-macht-schule.de/event-informationen/frankfurter-bildungskonferenz . Der Anmeldeschlus...
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Safer Internet Day - Aktionswoche und neues Handbuch zu "Cybermobbing"

Safer Internet Day - Aktionswoche und neues Handbuch zu "Cybermobbing"
Am 07. Februar findet wieder der internationale Safer Internet Day statt. Der Safer Internet Day will Nutzer ermutigen, sich gemeinsam für ein besseres Internet einzusetzen. In diesem Sinne will auch klicksafe Schulklassen, Organisationen, Unternehmen, Prominente und Medien zum Mitmachen animieren: Beim kommenden Safer Internet Day sollen auf vielen Ebenen positive Zeichen gegen (Cyber) Mobbing gesetzt werden – zum Beispiel mit eigenen Foto- und Filmprojekten sowie Aktionen in Schulen und im Internet. Direkt ansprechen werden die Initiatoren bei klicksafe hier vor allem auch die vermeintlich „Unbeteiligten“ (engl. Bystander), die zwar von Mobbing-Fällen in ihrem persönlichen Umfeld wissen, sich aber bislang noch nicht für das Mobbing-„Opfer“ eingesetzt haben: Getreu dem Motto „Power for good“ (siehe „Anti-Bullying-Week“ in Großbritannien) ist es nie zu spät, Gutes zu tun. Entsprechend startet klicksafe zum Safer Internet Day 2017 die STOP MOBBING-WOCHE (7. bis 14. Februar), zu der es auch eine eigene Aktionsseite im Internet geben wird. Mehr Informationen zum Safer Internet Day und zu den Möglichkeiten, sich daran mit eigenen Aktionen zu beteiligen bietet die klicksafe-Homepage (www.klicksafe.de). Pünktlich zum Safer Internet Day 2017 veröffentlicht klicksafe nun ein neues umfassendes Handbuch zum Thema (Cyber) Mobbing. Der Schwerpunkt liegt hier auf der Frage, wie solche Fälle insbesondere an...
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Einladung "Israel Sehen", Vortrag zu Carl Laemmle - der Retter von Hollywood

Einladung "Israel Sehen", Vortrag zu Carl Laemmle - der Retter von Hollywood
„Israel Sehen“ heißt die Filmreihe, in der das Medienzentrum Frankfurt – die Bildungseinrichtung  für Frankfurter Schulen -  und die Deutsch-Israelische Gesellschaft  Spielfilme und Dokumentationen zeigt, die sich mit Israel, Nahost, Palästina, jüdischem Leben in Deutschland oder dem Holocaust befassen.  „Carl Laemmle – der Retter aus Hollywood“: der Auswanderer aus Oberschwaben gründete die Universal Studios und produzierte Welterfolge wie den „Glöckner von Notre Dame“ oder „Im Westen nichts Neues“. Und er ermöglichte Hunderten deutscher Juden die Flucht in die USA. Diese spannende und anrührende Geschichte wird im Vortrag dargestellt von Dr. Rainer Schimpf, Kurator der weltweit ersten Laemmle-Ausstellung, die derzeit in Stuttgart zu sehen ist. 16. Januar 2017, 19 Uhr, im Medienzentrum Frankfurt, Fahrgasse 89, 60311 Frankfurt, Eintritt frei Anmeldungen bitte an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Die Ausstellung im Haus der Geschichte Baden-Württemberg in Stuttgart finden Sie hier: http://www.carl-laemmle-ausstellung.de/
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SchulKinoWochen Hessen, 6.-17.März 2017

SchulKinoWochen Hessen, 6.-17.März 2017
Praxis Filmvermittlung - Filmpädagogische Workshops im Unterricht: Um Bildung und Vermittlung durch und mit Film am Lernort Schule umzusetzen, können Lehrkräfte zwischen filmtheoretischen Themen und produktionsorientierten Workshops wählen. Die filmpädagogischen Konzepte sollen Schüler/innen aktiv in Prozesse der Aneignung filmischen Wissens einbeziehen und Gestaltungsmöglichkeiten filmischen Sehens und Erzählens aufzeigen. Das Angebot richtet sich an interessierte Pädagog/innen gesellschaftswissenschaftlicher, künstlerischer und sprachlicher Fächer. Die Bausteine fi nden im Unterricht statt und sind für mindestens zehn Schüler/innen oder maximal einen Klassenverband ausgelegt. Bitte richten Sie ihre inhaltlichen und organisatorischen Fragen im Vorfeld an die Referenten. Individuelle Wünsche können dabei berücksichtigt werden. Alter der Schüler/innen: ab der 3. Klasse Dauer: max. 6 Unterrichtsstunden Das Projekt startet im Schuljahr 2016/2017 und wird ab Dezember 2016 bis Juni 2017 hessenweit in den Schulen angeboten. Die Anmeldung für einen oder mehrere Projekttage an Ihrer Schule erfolgt per E-Mail über die Kontaktadressen der Referenten Dr. Carsten Siehl und Dipl. Soz.-Päd. Urs Tilman Daun. Bitte nutzen Sie dazu das Anmeldeformular, welches Sie hier am Ende dieses Artikels herunterladen können. Angebote für Lehrkräfte: Das Deutsche Filminstitut lädt im Rahmen der SchulKinoWochen mit Fortbildungen, Workshops und Filmgesprächen dazu ein, Filmbildung als zentralen Baustein der Medienbildung in den Unterricht aufzunehmen. Lernen Sie filmpädagogische...
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Frankfurter Schule im Forum Bildung Digitalisierung

Frankfurter Schule im Forum Bildung Digitalisierung
Das Medienzentrum gratuliert der Elisabethenschule für die Aufnahme in das Netzwerk Forum Bildung Digitalisierung. Unter den bundesweit 38 augewählten Schulen befinden sich nur zwei hessische Schulen, so dass wir stolz sind, einen Vertreter aus Frankfurt in die Schulwerkstatt entsenden zu können. Vom Austausch mit anderen Vorreitern kann sie nicht nur für die eigene Arbeit profitieren, sondern auch dazu beitragen, dass ihr Wissen möglichst vielen anderen Schulen zugutekommen kann. Hierzu kooperiert die Elisabethenschule in Frankfurt nicht nur schon seit Jahren im Netzwerk Schule interaktiv mit einer Vielzahl weiterer Frankfurter Schulen und mit Schulen aus der gesamten Rehin-Main-Region, sondern auch mit dem Medienzentrum Frankfurt und der Fachberatung Medienbildung des staatlichen Schulamtes Frankfurt. Das Forum Bildung Digitalisierung ist eine gemeinsame Initiative der Deutsche Telekom Stiftung, der Bertelsmann Stiftung, der Robert Bosch Stiftung sowie der Siemens Stiftung und wird gefördert durch die Stiftung Mercator. Im Fokus ihrer Aktivitäten steht die Frage, wie digitale Medien zur Lösung pädagogischer Herausforderungen beitragen können. Die Stiftungen fördern mit ihrer Initiative den Dialog aller Akteure der Bildungslandschaft und bringen ausgewählte Experten aus Praxis, Wissenschaft und Verwaltung zusammen, um ihre Erfahrungen zum digitalen Wandel in der Bildung für möglichst viele andere Bildungseinrichtungen nutzbar zu machen. Weitere Partner sind eingeladen, sich...
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Screening: Refuge - Stories of the Selfhelp Home

Screening: Refuge - Stories of the Selfhelp Home
Der Dokumentarfilm von Ethan Bensinger lässt Zeitzeugen des Holocaust, die während des Nationalsozialismus aus Mitteleuropa fliehen mussten, zu Wort kommen. Sie leben heute im Selfhelp Home in Chicago. Die Einrichtung, ursprünglich Ende der 1930 Jahre als Netzwerk der Selbsthilfe für jüdische Flüchtlinge gegründet, ist heute ein Altersheim. Auch Ethan Bensingers Großmutter fand hier ein Zuhause. Sein Vater stammte ursprünglich aus Frankfurt, die Mutter aus Berlin. Beide verließen 1934 Deutschland und heirateten ein Jahr später in Palästina. 1949 wurde Ethan Bensinger im neugegründeten Staat Israel geboren. 1954 entschlossen sich die Eltern, in die USA auszuwandern und lebten zuerst in New York, später in Chicago. Fünf Jahre lang hat Ethan Bensinger an dem Dokumentarfilm gearbeitet, der bereits auf verschiedenen Filmfestivals in den USA und Europa gezeigt und ausgezeichnet wurde. Am 29.11.2016  um 18Uhr zeigen wir gemeinsam mit dem Projekt "Jüdisches Leben in Frankfurt" und mit Unterstützung der Budge Stiftung den Film von Ethan Bensinger. Anschließend findet ein Gespräch mit dem anwesenden Regisseur statt. Dienstag, 29. November 2016, um 18 Uhr Im Rosel-und-Paul-Arnsberg-Saal  Henry und Emma Budge-Stiftung  Wilhelmshöher Str. 279 60389 Frankfurt am Main
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Preisträger der visionale16

Preisträger der visionale16
Die Preisträger der 28. visionale Hessen stehen fest! Feierliche Preisverleihung der Frankfurter Filmpreise im Gallus Theater am Sonntagabend Die hochkarätige visionale-Jury, bestehend aus Ralph Förg (Filmhaus Frankfurt), Christine Kopf (Deutsches Filminstitut), Angela Freiberg (Quartiermanagment Preungesheim), Jan Tussing (Freier Journalist), Alexander Conrads (Filmemacher), Olga Petrova (Filmemacherin) und Yi "Hugo" Hyung-Guhn  (Filmemacher), hat sich entschieden: aus einem bunten, spannenden Kurzfilmprogramm mit insgesamt 68 Filmen von jungen Filmemachern im Alter bis 27 Jahren wurden in fünf Alterskategorien und zum Sonderwettbewerb der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung gestern um 18 Uhr die Frankfurter Filmpreise in Anwesenheit der Dezernentin für Integration und Bildung, Frau Sylvia Weber, vergeben. Die Preise sind mit insgesamt 5100 Euro dotiert. Die visionale16, das größte hessische JugendMedienFestival, fand dieses Jahr zum 28. Mal statt (11.-13. November 2016 im Frankfurter Gallus Theater). Junge Filmemacher von 4 bis 27 Jahren präsentierten ihre Filmarbeiten drei Tage lang vor Publikum. Aus rund 200 Einreichungen wurde dieses Jahr wieder ein spannendes, abwechslungsreiches Programm mit 68 Kurzfilmen zusammengestellt, was von einer Jury, bestehend aus Film- und Kulturschaffenden, während des Festivals gesichtet und gestern Abend ausgezeichnet wurde („Frankfurter Filmpreis“). Die Veranstalter – das Medienzentrum Frankfurt, das Jugend- und Sozialamt der Stadt Frankfurt am Main, das Filmhaus Frankfurt und...
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