Alia Pagin

Das Videoarchiv „Die Frauen von Ravensbrück“ als Lernressource in Anwesenheit der Filmemacherin Loretta Walz

Das Videoarchiv „Die Frauen von Ravensbrück“ als Lernressource in Anwesenheit der Filmemacherin Loretta Walz
​ Zwischen 1981 bis 2006 wurden mehr als 200 Video-Interviews mit Überlebenden der Frauen KZ Moringen, Lichtenburg und Ravensbrück in West- und Ost-Europa aufgezeichnet. Loretta Walz stellt die Sammlung vor und berichtet über ihre Erfahrungen mit dem Einsatz der Interviews in der Bildungsarbeit. Die Veranstaltung ist bei der Hessischen Lehrkräfteakademie akkreditiert. Ein Kooperationsprojekt von Pädagogisches Zentrum, Studienkreis Deutscher Widerstand 1933–1945 und Medienzentrum Frankfurt. Datum, Uhrzeit 31. Mai 2017, 14:00–18:00 Uhr ​ ​Location Medienzentrum Frankfurt, Fahrgasse 89, 60311 Frankfurt Ablauf: 14:00 – 14:45 Uhr / Die Sammlung Begrüßung und Vorstellung Grundlage des Videoarchivs - die Interview-Sammlung: Zwischen 1981 bis 2006 wurden mehr als 200 Video-Interviews mit Überleben...
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Alia Pagin

Filmreihe "Israel Sehen": Dokudrama "Todesspiel", Gast Gabriele von Lutzau ("Engel von Mogadischu")

Filmreihe "Israel Sehen": Dokudrama "Todesspiel", Gast Gabriele von Lutzau ("Engel von Mogadischu")
​ „ Israel Sehen " heißt die Filmreihe, in der das Medienzentrum Frankfurt – die Bildungseinrichtung für Frankfurter Schulen - und die Deutsch-Israelische Gesellschaft Spielfilme und Dokumentationen zeigt, die sich mit Israel, Nahost, Palästina, jüdischem Leben oder dem Holocaust befassen. Israel hatte Kenntnis. Vier Palästinenser entführten 1977 die vollbesetzte „Landshut" nach Mogadischu. Der „Engel von Mogadischu", Gabriele von Lutzau half den Geiseln und überlebte. Wir zeigen „Todesspiel", Breloers Dokudrama zum Thema. Gabriele von Lutzau, heute Bildhauerin und Mitglied der DIG, ist dabei. Sie berichtet von 1977 – aber auch davon, dass sie die „Landshut", die in Brasilien verrottet, nach Deutschland holen will – als Erinnerung an den „Deutschen Herbst" vor 40 Jahren. ​Time 29. Mai 2017...
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Alessandra Maffei

FSK & USK – Prüfgremien und Altersfreigaben

Welche Institutionen regulieren den Jugendmedienschutz in den Bereichen Spiele, Film und Fernsehen und worauf achten sie? Die „freiwilligen Selbstkontrollen" der Spiel- und Filmwirtschaft, gelten als Spiegel der Gesellschaft. Dementsprechend ist die Altersfreigabe in jedem Land, je nach politscher, gesellschaftlicher oder religiöser Auffassung, anders reguliert. Die Altersfreigabe FSK und USK orientiert sich daran, ob das Medium gemäß des Jugendschutzgesetzes (JuSchG) jugendbeeinträchtigend, jugendgefährdend oder strafrechtlich relevant einzustufen ist. Zu dem Jugendschutzgesetz besteht ein Jugendmedienschutzvertrag. Dieser ist eine Vereinbarung aller Bundesländer und zuständig für die Rundfunk- und Telemedien. Diese Gesetze gelten für den öffentlichen Raum, sind bindend für Gewerbetreiben...
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Merten Giesen

Auftaktveranstaltung Beratungsprozess -Medienbildung in die Schule!- 2017

Auftaktveranstaltung Beratungsprozess -Medienbildung in die Schule!- 2017
Zu der Auftaktveranstaltung des Beratungsprozesses 2017 am 10.02.2017 erschienen zahlreiche Schulvertreter aus dem Raum Frankfurt. Unter dem Titel „Medienbildung in die Schule" wurden diese von den Organisatoren Tobias Oswald (Fachberater Medienbildung des staatlichen Schulamtes Frankfurt), Angela Große-Lohmann (Schule interaktiv), Stefan Neureiter (Schule interaktiv) und Merten Giesen (Medienzentrum Frankfurt) begrüßt. Die Vertreter der jeweiligen Schulen hatten die Möglichkeit sich in den Kategorien „ Basiskompetenz und Medienzertifikate" , „ Motivation und Weiterqualifikation des Kollegiums" , „Digitale und interaktive Lernszenarien/ Lernplattformen" und „Mediencurriculum/ fächerübergreifend und verbindlich" untereinander auszutauschen und Lösungsansätze zu erstellen. Damit folgte die V...
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Copyright

© Text und Fotos: Alessandra Maffei (Praktikum Medienzentrum Frankfurt) Redaktion: Merten Giesen

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Alia Pagin

Einladung "Israel Sehen", Vortrag zu Carl Laemmle - der Retter von Hollywood

Einladung "Israel Sehen", Vortrag zu Carl Laemmle - der Retter von Hollywood
„Israel Sehen“ heißt die Filmreihe, in der das Medienzentrum Frankfurt – die Bildungseinrichtung  für Frankfurter Schulen -  und die Deutsch-Israelische Gesellschaft  Spielfilme und Dokumentationen zeigt, die sich mit Israel, Nahost, Palästina, jüdischem Leben in Deutschland oder dem Holocaust befassen.  „Carl Laemmle – der Retter aus Hollywood“: der Auswanderer aus Oberschwaben gründete die Universal Studios und produzierte Welterfolge wie den „Glöckner von Notre Dame“ oder „Im Westen nichts Neues“. Und er ermöglichte Hunderten deutscher Juden die Flucht in die USA. Diese spannende und anrührende Geschichte wird im Vortrag dargestellt von Dr. Rainer Schimpf, Kurator der weltweit ersten Laemmle-Ausstellung, die derzeit in Stuttgart zu sehen ist. 16. Januar 2017, 19 Uhr, im Medienzentrum Frankfurt, Fahrgasse 89, 60311 Frankfurt, Eintritt frei Anmeldungen bitte an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Die Ausstellung im Haus der Geschichte Baden-Württemberg in Stuttgart finden Sie hier: http://www.carl-laemmle-ausstellung.de/
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Merten Giesen

SchulKinoWochen Hessen, 6.-17.März 2017

SchulKinoWochen Hessen, 6.-17.März 2017
Praxis Filmvermittlung - Filmpädagogische Workshops im Unterricht: Um Bildung und Vermittlung durch und mit Film am Lernort Schule umzusetzen, können Lehrkräfte zwischen filmtheoretischen Themen und produktionsorientierten Workshops wählen. Die filmpädagogischen Konzepte sollen Schüler/innen aktiv in Prozesse der Aneignung filmischen Wissens einbeziehen und Gestaltungsmöglichkeiten filmischen Sehens und Erzählens aufzeigen. Das Angebot richtet sich an interessierte Pädagog/innen gesellschaftswissenschaftlicher, künstlerischer und sprachlicher Fächer. Die Bausteine fi nden im Unterricht statt und sind für mindestens zehn Schüler/innen oder maximal einen Klassenverband ausgelegt. Bitte richten Sie ihre inhaltlichen und organisatorischen Fragen im Vorfeld an die Referenten. Individuelle Wünsche können dabei berücksichtigt werden. Alter der Schüler/innen: ab der 3. Klasse Dauer: max. 6 Unterrichtsstunden Das Projekt startet im Schuljahr 2016/2017 und wird ab Dezember 2016 bis Juni 2017 hessenweit in den Schulen angeboten. Die Anmeldung für einen oder mehrere Projekttage an Ihrer Schule erfolgt per E-Mail über die Kontaktadressen der Referenten Dr. Carsten Siehl und Dipl. Soz.-Päd. Urs Tilman Daun. Bitte nutzen Sie dazu das Anmeldeformular, welches Sie hier am Ende dieses Artikels herunterladen können. Angebote für Lehrkräfte: Das Deutsche Filminstitut lädt im Rahmen der SchulKinoWochen mit Fortbildungen, Workshops und Filmgesprächen dazu ein, Filmbildung als zentralen Baustein der Medienbildung in den Unterricht aufzunehmen. Lernen Sie filmpädagogische...
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Merten Giesen

Screening: Refuge - Stories of the Selfhelp Home

Screening: Refuge - Stories of the Selfhelp Home
Der Dokumentarfilm von Ethan Bensinger lässt Zeitzeugen des Holocaust, die während des Nationalsozialismus aus Mitteleuropa fliehen mussten, zu Wort kommen. Sie leben heute im Selfhelp Home in Chicago. Die Einrichtung, ursprünglich Ende der 1930 Jahre als Netzwerk der Selbsthilfe für jüdische Flüchtlinge gegründet, ist heute ein Altersheim. Auch Ethan Bensingers Großmutter fand hier ein Zuhause. Sein Vater stammte ursprünglich aus Frankfurt, die Mutter aus Berlin. Beide verließen 1934 Deutschland und heirateten ein Jahr später in Palästina. 1949 wurde Ethan Bensinger im neugegründeten Staat Israel geboren. 1954 entschlossen sich die Eltern, in die USA auszuwandern und lebten zuerst in New York, später in Chicago. Fünf Jahre lang hat Ethan Bensinger an dem Dokumentarfilm gearbeitet, der bereits auf verschiedenen Filmfestivals in den USA und Europa gezeigt und ausgezeichnet wurde. Am 29.11.2016  um 18Uhr zeigen wir gemeinsam mit dem Projekt "Jüdisches Leben in Frankfurt" und mit Unterstützung der Budge Stiftung den Film von Ethan Bensinger. Anschließend findet ein Gespräch mit dem anwesenden Regisseur statt. Dienstag, 29. November 2016, um 18 Uhr Im Rosel-und-Paul-Arnsberg-Saal  Henry und Emma Budge-Stiftung  Wilhelmshöher Str. 279 60389 Frankfurt am Main
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Merten Giesen

Fachtag: Hate Speech - Hass im Netz

Fachtag: Hate Speech - Hass im Netz
Hemmungsloses Hetzen im Netz ist alltäglich geworden. Diskriminierende, menschenverachtende und zum Teil strafrechtlich relevante Inhalte werden in Sozialen Medien verbreitet und natürlich auch von Kindern und Jugendlichen wahrgenommen, im schlechtesten Fall unreflektiert reproduziert. Wie soll und muss man darauf reagieren? Was gibt es für Möglichkeiten sich zivilgesellschaftlich dagegen zu wehren, und wie kann man mit Kindern und Jugendlichen dazu arbeiten? Fachtag am 24.November 2016 9.00-16:30Uhr Jugend- und Sozialamt Frankfurt, Eschersheimer Landstraße 241-249, 60320 Frankfurt Fortbildung des Präventiven Jugendschutzes Frankfurt a.M. in Kooperation mit dem Netzwerk gegen Gewalt Frankfurt a.M. und der Jugendkoordination Polizei Frankfurt a.M., dem Präventionsrat der Stadt Frankfurt a.M., dem GuD im Staatlichen Schulamt Frankfurt und dem Medienzentrum Frankfurt e.V. für Pädagoginnen / Pädagogen und Multiplikatorinnen / Multiplikatoren der Sozial- und Bildungsarbeit und alle weiteren Interessierten. Die Veranstaltung ist kostenlos. Die Anmeldung erfolgt unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! , verwenden Sie bitte für die Anmeldung die beigefügte Excel-Tabelle. Fragen zur Veranstaltung: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  
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Merten Giesen

Themenwoche: Die Zukunft der digitalen Gesellschaft

Themenwoche: Die Zukunft der digitalen Gesellschaft
Vom 31. Oktober bis zum 03.November 2016 findet die Themenwoche "Die Zukunft der digitalen Gesellschaft" der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung in Wiesbaden statt. Das Medienzentrum Frankfurt unterstützt das Projekt mit drei Schüler-Workshops vom 01.-03.November. Anhand der düsteren Zukunftsvision des Kurzfilms "Invention of Trust" wollen wir mit Schülerinnen und Schülern ab 12 Jahre ins Gespräch über Chancen und Gefahren der Digitalisierung unseres Lebens kommen. Hierbei geht es uns darum, die Jugendlichen für die Herausforderungen ihrer Zeit zu sensibilisieren und für einen verantwortungsbewussten Umgang mit Daten fit zu machen. Kein Bereich unseres Lebens wird sich in den nächsten Jahren so massiv verändern wie die uns umgebende Medienwelt. Die schwierige Abgrenzung zwischen privaten und öffentlichen Sphären ist hierbei nur eine Herausforderung. Gemeinsam mit den Jugendlichen wollen wir Handlungsmaximen für den friedlichen, respektvollen und selbstverantwortlichen Umgang damit entwickeln. Das vollständige Programm der Themenwoche finden Sie hier. Die Anmeldung erfolgt über den Flyer: Flyer - HLZ Themenwoche  
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Alia Pagin

Filmreihe "Israel Sehen" - NS-Propaganda im Märchenfilm

Filmreihe "Israel Sehen"  - NS-Propaganda im Märchenfilm
  „Israel Sehen“ heißt die Filmreihe, in der das Medienzentrum Frankfurt – die Bildungseinrichtung für Frankfurter Schulen - und die Deutsch-Israelische Gesellschaft Spielfilme und Dokumentationen zeigen, die sich mit Israel, Nahost, Palästina, jüdischem Leben in Deutschland oder dem Holocaust befassen. Mit der „Propaganda in Märchenfilmen der NS-Zeit“ befasst sich der Historiker und Theologe Dr. Roland Cerny-Werner von der Universität Salzburg. Anhand von Filmbeispielen der Jahre 1933-45 deckt er die rassistischen und gesellschaftlichen Stereotypen der Nazis und die gezielte Indoktrination von Kindern auf. Dr. Cerny-Werner ist u.a. pädagogischer Begleiter der ehemaligen Lager Buchenwald und Mauthausen. Die Veranstaltung findet statt am Dienstag, 4.Oktober 2016 um 19 Uhr. Der Eintritt ist frei, bitte melden Sie sich bei Frau Claudia Korenke an (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) und beachten die neue Adresse des Medienzentrums.
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