Grußworte Dezernenten

Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer,

liebe Besucherinnen und Besucher der visionale20,

das größte hessische Jugendmedienfestival visionale20 findet in diesem Jahr zum 32. Mal statt. Ob die besten Filme vor Ort im Gallus Theater in Frankfurt am Main oder online gezeigt werden, wird sich zeigen.

Wir leben alle in besonderen Zeiten, die von Corona bestimmt werden. Eltern und Kinder waren lange zuhause und der Zugang zu den digitalen Medien wurde immens wichtig. Eine gute Hardwareausstattung ermöglichte Zugang zu Bildung und digitaler Freizeitgestaltung. Die zeitliche Nutzung von Tablet und Handy stieg sprunghaft an. Zeitmanagement, Datenschutz und eigene Sicherheit rückten dabei in den Hintergrund.

Pädagoginnen und Pädagogen der Sozial- und Bildungsarbeit waren aus diesen Gründen besonders gefordert, ihr Wissen, ihre Informationen und kreative Angebote mit neuen Konzepten über die digitalen Medien zu vermitteln. Es zeigte sich auch, wie wichtig die Arbeit der Medienpädagoginnen und Medienpädagogen ist. Gemeinsam wurden Kinder und Jugendliche bei der Umsetzung von Medienprojekten unterstützt. Dies spiegelt sich in den Einreichungen zur visionale20 wieder. Neue Tools wurden benutzt und vieles zuhause vom eigenen Notebook aus im Gruppenchat zusammengefügt.

Der diesjährige Sonderwettbewerb der visionale20 greift mit dem Schlagwort „#coronatime“ auch das große Zeitthema auf: Kinder und Jugendliche erstellten Produktionen, in denen sie ihre Ängste verarbeiten oder sich auch mit Humor Luft verschaffen konnten.

Ich möchte allen Beteiligten der eingereichten Wettbewerbsbeiträge für ihre kompetente und engagierte Arbeit in dieser Ausnahmezeit danken.

Das Dezernat Soziales, Senioren, Jugend und Recht der Stadt Frankfurt am Main wird auch in diesem Jahr den Frankfurter Filmpreis stiften. Mit seiner Verleihung sollen die Preisträgerinnen und Preisträger gewürdigt werden und ein Anreiz für zukünftige Medienproduktionen geschaffen werden.

Den Ausrichtern des Festivals wünsche ich gutes Gelingen, allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern viel Erfolg und den Zuschauerinnen und Zuschauern der visionale20 spannende Filme bei der Preisverleihung.

Prof. Dr. Daniela Birkenfeld, Dezernentin für Soziales, Senioren, Jugend und Recht

Liebe Filmemacherinnen und Filmemacher,

sehr geehrte Besucherinnen und Besucher der visionale20,

das Format der Visionale ist einzigartig: Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene bis 27 Jahre sind auf demselben Festival vertreten. So können sich die Kleinen etwas von den Großen abschauen und andersherum: Welche Geschichten werden erzählt? Wie erzeugt ein Film seine Wirkung? Und mit welchen Themen beschäftigen sich die Jüngeren? Durch den Austausch zwischen den Generationen und durch die Vernetzung seiner Akteure hat sich die Visionale zum größten hessischen JugendMedienFestival etabliert.

 

Filmemachen ist in der jetzigen Situation wahrlich nicht einfach. Denn neben Talent und Ehrgeiz, etwas Technik und Geld ist es vor allem eines, was ein Filmprojekt benötigt: Teamarbeit. Angesichts der Corona-Pandemie müssen zusätzliche Regeln beachtet werden, ob vor oder hinter der Kamera, das erschwert den Film-Crews die Arbeit. Dass mit 80 Einreichungen dennoch eine so beachtliche Zahl an Filmen vorgelegt wurde, zeugt von der Einsatzbereitschaft und vom Erfindergeist der jungen Filmemacherinnen und Filmemacher.

 

Besonders begrüßenswert ist, dass einige der Visionale-Filme online abrufbar sein werden. Die Corona-Pandemie verlangt von Kulturveranstaltern und Filmfestivals ein hohes Maß an Flexibilität. Frankfurt ist analog wie virtuell auch in diesem Jahr wieder das Forum für die Nachwuchs-Filmemacherinnen und -macher aus ganz Hessen – dafür bedanke ich mich bei den erfahrenen Veranstaltern sowie den zahlreichen jungen Filmschaffenden. Ich drücke allen Wettbewerbsteilnehmenden fest die Daumen!

Dr. Ina Hartwig, Dezernentin für Kultur und Wissenschaft

Liebe Filmemacher:innen,

herzlich Willkommen zur 32. Visionale, dem größten und ältesten JugendMedienFestival.

In diesem Jahr ist vieles anders: Wir können dieses Mal nicht gemeinsam im Kino zusammenkommen. Die Corona-Pandemie verlangt uns vieles ab. Doch Eure Filme nehmen uns mit auf eine digitale Reise. Ihr habt Euch mit einer breiten Vielfalt von Themen auseinandergesetzt. Dazu gehört natürlich auch das Thema Corona, aber auch drängende Fragen unserer Gesellschaft: die Auseinandersetzung mit dem Klimawandel, die Frage nach Identitäten und Migrationsbewegungen. Aber auch alltägliche Herausforderungen: die Frage nach dem Berufsweg, alten Freundschaften und dem Leben als Jugendliche. Ihr habt Bücher filmisch nacherzählt und einfach mal ausprobiert, was mit dem Medium Film alles möglich ist – und Ihr habt herausgefunden: alles ist möglich. Eure Produktionen zeigen, wie Ihr interessiert, kritisch und kreativ Eure Umwelt und Eure Erfahrungen in Filmen für andere Menschen erlebbar macht. Diese Filme nehmen uns mit auf eine Reise: Sie nehmen uns mit in Eure Gedanken- und Gefühlswelt. Besonders in einer Zeit, in der viele Menschen zu Hause bleiben müssen, schafft Ihr mit Euren Produktionen ein virtuelles Abenteuer.

Dafür möchte ich Euch und allen Beteiligten ganz herzlich danken! Ein besonderer Dank gilt dabei den vielen Kooperationspartner:innen: den Schulen und ihrer Schulsozialarbeit, den Jugendeinrichtungen und den hessischen Medienzentren. Erst diese Kooperationen ermöglichen uns, heute hier virtuell zusammenzukommen und die 32. Visionale gemeinsam zu erleben.

Diese Kooperationen zeigen auch, was alles erreicht werden kann, wenn man zusammenarbeitet. Es ist ein Musterbeispiel von partizipativer und inklusiver Gestaltung; einer Zusammenarbeit von jungen Filmemacher:innen, Institutionen und Vereinen.

Diese Zusammenarbeit wollen wir nun feiern und prämieren. Ich wünsche Euch viel Spaß bei der Preisverleihung. Bleibt gesund und Film ab!

Sylvia Weber, Dezernentin für Integration und Bildung

Team visionale20

Festivalbüro

Christian Alexin

Jugend- und Sozialamt der Stadt Frankfurt

Kirstin Koch
Beate Kremser
Daniel Schüller

Medienzentrum Frankfurt

Christian Alexin
Guido Berlinger
Beate Feyerabend
Merten Giesen
Talip Ölmez
Silvia Schottling

Filmhaus Frankfurt

Felix Fischl
Philipp Mehler

Gallus Theater

Winni Becker
Heike Bonzelius

Technik

Nico Fuellermann
Manuel Oeschger

Grafikdesign

Cornelia Wruck

Produktion Trailer

Nachtschwärmerfilm
Philipp Mehler

Pressebeauftragte/Öffentlichkeitsarbeit

Felix Fischl
Merten Giesen
Kevin Saukel

Webdesign

Merten Giesen
Kevin Saukel

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