visionale2018

Die Visionale findet in diesem Jahr zum 30. Mal statt. Das wollen wir natürlich mit euch feiern:

Die visionale Hessen ist damit das älteste und größte JugendMedienFestival für junge Kreative und findet vom 15. bis 18. November 2018 wieder im Frankfurter Gallus Theater statt.

Nach einem Festakt und unserer Ausstellungseröffnung werden drei Tage lang  die Arbeiten von Kindern, Jugendlichen, jungen Erwachsenen und Hochschulstudierenden auf großer Leinwand gezeigt und die besten Arbeiten mit dem Frankfurter Filmpreis sowie mit Sach- und Sonderpreisen prämiert.

 

Schirmherrin

Prof. Dr. Daniela Birkenfeld

Liebe Filmemacherinnen und Filmemacher,
liebe Besucherinnen und Besucher der „visionale2018“,

dieses Jahr ist ein besonderes Jahr – die „visionale“, Hessens größtes Film- und Medienfestival, feiert ihr 30jähriges Bestehen. Seit 30 Jahren haben Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene die Möglichkeit, ihre eigenen Filmproduktionen vor großem Publikum zu präsentieren und Anerkennung für ihr kreatives Schaffen zu erhalten.

Die „visionale“ ist von Beginn an ein Fenster in die Lebenswelt der Kinder und Jugendlichen – so geben die Filme immer auch einen Hinweis darauf, welche Themen die Heranwachsenden beschäftigen, welche Wünsche und Träume, aber auch welche Ängste sie haben. Die Filmschaffenden finden im Rahmen der „visionale“ einen Raum, eben diese Themen auszudrücken, sich mitzuteilen und am gesellschaftlichen Diskurs teilzuhaben.

Mit dem 30jährigen Jubiläum wurde auch ein gewichtiges Sonderthema gewählt – „Menschenrechte“. Ein Thema, das von großer Bedeutung ist. Die Menschenrechte sind die Basis für ein friedliches Zusammenleben in unserer Gesellschaft. Eine Auseinandersetzung mit dem Thema – auch künstlerisch und kreativ – ist für uns alle sehr wichtig. Neben den eingereichten Filmen, zeigt sich eine künstlerische Bearbeitung auch in der Ausstellung, die Exponate des Medienkunstfestivals „DIGITALE WELTEN“ zeigt.

Ein großer Dank gilt den Fachkräften aus der Praxis. Sie nehmen  sich in ihrer täglichen Arbeit den Bedürfnissen und Realitäten der Kinder und Jugendlichen an, lasen sie in medienpädagogischen Angeboten ihre ganz eigenen Geschichten erzählen und führen sie so an den Umgang mit und die Gestaltung von medialen Inhalten heran.

Ebenso sein auch allen Veranstalterinnen und Veranstaltern, Helferinnen und Helfern des Festivals gedankt. Die lange Tradition der „visionale“ zeigt, dass eine große Verbundenheit mit dem Festival besteht. Jedes Jahr dürfen wir durch ihre tatkräftige Unterstützung spannende Tage und ein abwechslungsreiches Programm erleben.

Mit dem Frankfurter Filmpreis in Höhe von 4.000 € möchte das Dezernat für Soziales, Senioren, Jugend und Recht die eindrucksvollsten Eigenproduktionen der Kinder und Jugendlichen würdigen und sie unterstützen, sich auch zukünftig filmisch mit ihrer Umwelt auseinanderzusetzen.

Allen jungen Filmschaffenden sowie dem Publikum wünsche ich viel Freude, eine gute Unterhaltung, anregende Gespräche und spannende Begegnungen!

Ihre Prof. Dr. Daniela Birkenfeld
Dezernentin für Soziales, Jugend und Recht

 

Grußwort

Sylvia Weber

Liebe Filmemacher*innen, liebe Besucher*innen der visionale2018,

bereits zum 30. Mal findet in diesem November das größte Hessische Kinder- und JugendMedienFestival in Frankfurt am Main statt. Wie in den vergangenen Jahren werden auf der visionale die besten Filme junger Künstler*innen aus ganz Hessen gezeigt und mit dem Frankfurter Filmpreis ausgezeichnet.

Schon seit den achtziger Jahren unterstützt die visionale – anfangs noch unter dem Namen ‚Frankfurter Schülerfilmtage‘ – getragen durch verschiedene Veranstalter und Einrichtungen die Vernetzung  der jungen Filmszene, fördert kreative Prozesse und Konzepte und schenkt medienpädagogischen Projekten öffentliche  Anerkennung.

Letztere leisten einen wichtigen Beitrag zur Bildung junger Menschen im Bereich der Medienkompetenz. Die Befähigung von Kindern und Jugendlichen zu emanzipierter Mediennutzung ist nicht zuletzt im Hinblick auf die Digitalisierung und Mediatisierung unseres Alltags eine bedeutende gesellschaftliche Aufgabe.

Mit dem technischen Fortschritt hat sich auch die visionale hinsichtlich der Einreichungen und Formate entwickelt. In jedem Smartphone findet sich mit der Kamerafunktion die Grundausstattung für angehende Filmemacher*innen. Heute stehen jungen Menschen eine große Zahl von Tools und Programmen zum Erstellen und Bearbeiten von Bildern und Videos zur Verfügung, Inhalte können über das Internet geteilt und Tipps und Tricks durch Online-Tutorials gelernt werden.

Die diesjährige visionale bietet die einmalige Gelegenheit, diese Entwicklung selbst anhand der gezeigten Filme zu erfahren, denn anlässlich des Jubiläums wird auf dem Festival eine Auswahl der besten Einreichungen der Vergangenheit gezeigt. Es wird zudem interessant zu beobachten, ob die Motive, die in den Werken bearbeitet werden, sich im Laufe der Zeit verändert haben. Denn das Festival bietet den spannenden Einblick in die Lebensrealität junger Menschen und bildet die Themen und Fragen der jungen Generation ab.

Somit stellt die Veranstaltung  neben einem Ort der Würdigung für die jungen Künstler*innen schon immer auch eine Plattform des Austauschs dar. Dieses partizipative Element der visionale als Filmfest von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen ist in dieser Form  in Hessen einzigartig.

Durch die Wahl des Themas für den Sonderwettbewerb beschäftigt sich auch die 30. visionale mit aktuellen gesellschaftspolitischen Entwicklungen. Unter der Überschrift „Menschenrechte“ werden in diesem November Filme gezeigt, in denen Kinder und Jugendliche sich künstlerisch mit den individuellen Rechten und Pflichten jedes einzelnen innerhalb einer Gemeinschaft auseinandersetzen.

Mein Dank geht an die Veranstalter*innen und Helfer*innen des Festivals, ebenso wie an die einreichenden Filmemacher*innen, die durch ihre Beiträge die visionale2018 zu einem einmaligen Erlebnis machen werden. Freuen wir uns auf ein unterhaltsames Festival, inspirierende Begegnungen und vor allem auf tolle und kreative Filme! Viel Spaß und Freude wünscht Ihnen allen

Ihre Sylvia Weber
Dezernentin für Integration und Bildung

Grußwort

Dr. Ina Hartwig

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebes Publikum der visionale2018!
   
Zum dreißigsten Mal kommen  junge Film- und Medienschaffende zusammen, um auf der visionale2018  im Gallustheater  ihre Filme, ihre Medienprojekte sowie die ein oder andere Performance zu zeigen.

Filme und audiovisuelle Medien durchdringen heute unseren Alltag in einem Maß, das wohl vor dreißig Jahren für die Macherinnen und Macher des Festivals –und nicht nur für sie! – kaum vorstellbar gewesen ist. Denn das damalige hessische Jugendfestival begann mit Videoproduktionen, Videoaufnahmen auf Kassetten, einer Technik, die heute der Vergangenheit angehört. Niemand hätte  zu Beginn der visionale daran gedacht, dass Filme einmal per Mobiltelefon produziert werden können und  aus jeder Handtasche und Hosentasche heraus verfügbar sind, zu jeder Zeit und an jedem Ort.

Was sich im Rückblick auf diese unglaublich erscheinenden technologischen Veränderungen trotzdem nicht geändert hat, ist der Spaß und die Freude daran, mit Hilfe des Mediums Film und über die neuen Darstellungskanäle Geschichten zu erzählen und Geschichten erzählt zu bekommen.  Denn dies ist ein archaisches Bedürfnis aller Menschen: sich mit Worten, Gesten, Gesängen Ausdruck zu verschaffen. Mit Tanz, mit Sprache, mit Theater, mit Bildproduktionen.

Die visionale hat seit ihrer Entstehung vor dreißig Jahren für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene ein Forum geboten, ihre eigenen Geschichten zu erzählen. Ihre eigene Sicht auf die Welt sichtbar zu machen , zu erarbeiten und zu präsentieren. Ganz selbstverständlich haben Künstlerinnen und Künstler, Medienpädagoginnen und Medienpädagogen, Kinder und Jugendliche auf die jeweils allerneuste verfügbare Technologie zugegriffen – dies ist natürlich auch der Grund, weshalb sich die visionale 2018 als Festival des Digitalzeitalters präsentieren kann.

Ich gratuliere den Initiatoren und Machern des Festivals sehr herzlich zu diesem Jubiläum und Ihrem Gespür, das Festival am Puls der Zeit weiterzuentwickeln. Dem Publikum wünsche ich viel Vergnügen bei den Aufführungen und dem Erleben filmischer Erzählungen!

Herzlichst Ihre
Ina Hartwig
Dezernentin für Kultur und Wissenschaft

 

Festivalbüro

Bei allgemeinen Fragen zu unserem Festival sowie für Informationen über das Einreichungs- und Auswahlverfahren für Filme wende dich gerne an unser Festivalbüro über info@visionale-hessen.de oder telefonisch über

069-212 49908

 

Moderation

Jan Cönig

Der frankfurter Künstler und Moderator Jan Cönig ist nicht nur amtierender Hessenmeister im Poetry Slam, sondern auch ein großer Fan der Visionale. Bereits zum dritten Mal moderiert er und lässt sich von den künstlerischen Werken begeistern, die dem Publikum über drei Tage präsentiert werden.

 

Immer am ersten Donnerstag des Monats moderiert Cönig den „Slam namens Horst“ in den Adlerwerken im Gallus und am zweiten Mittwoch spielt er die Show „Wir müssen reden“ in der Cocktail Bar „Trinkhalle“ in Frankfurt. Neben Bühnenauftritten in Deutschland, Österreich und der Schweiz ist er auf Lesetour mit seinem aktuellen Buch „Küss die Taube!“

 

„Auch in diesem Jahr bin ich wieder sehr gespannt auf die Filme und die Menschen, die sie gedreht haben."

Clemse Lebemann

Clemse Lebemann ist Slamer, Moderator, Comedian und waschechter Frankfurter. Seit über 4 Jahren tritt er auf Bühnen auf, moderiert einmal im Monat den Slam namens HoRsT, spielt Duo Comedy-Shows mit Jan Cönig oder verzückt das Publikum auf Slam-Bühnen mit Geschichten aus dem Leben eines Großstädters.

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