visionale17

Die visionale Hessen ist das älteste und größte JugendMedienFestival für junge Kreative und findet vom 10. bis 12. November 2017 wieder im Frankfurter Gallus Theater statt. Drei Tage lang werden die Arbeiten von Kindern, Jugendlichen, jungen Erwachsenen und Hochschulstudierenden auf großer Leinwand gezeigt und die besten Arbeiten mit dem Frankfurter Filmpreis sowie mit Sach- und Sonderpreisen prämiert.

 

Schirmherrin

 

Prof. Dr. Daniela Birkenfeld

Liebe Filmemacherinnen und Filmemacher,
liebe Besucherinnen und Besucher der „visionale17“,

schon zum 29. Mal findet die alljährliche „visionale“, Hessens größtes Film- und Medienfestival, in Frankfurt statt. Erneut haben Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene bis 27 Jahre, die Gelegenheit, ihre Kurzfilme im großen Rahmen zu präsentieren. Somit zeigen sie nicht nur ihr Können und ihre Kreativität im Bereich der Medien, sondern geben uns auch einen Einblick in ihre Sicht auf unsere Welt und in ihre Lebensrealität.

So ist die „visionale“ seit jeher ein Raum für Austausch und Inspiration, aber auch ein Ort für den künstlerischen Ausdruck von Ansichten und Meinungen. Neben ihrem unterhaltsamen, ästhetischen Anspruch können die Filme vor allem auch als Mittel zur gesellschaftlichen Teilhabe betrachtet werden.

Umso bedeutender ist daher auch das diesjährige Sonderthema „MeinungsFREIHEIT“. Dieses Recht ist ein essentieller Bestandteil unserer Gesellschaft. Es lohnt sich, das Thema genauer zu betrachten und sich auch künstlerisch mit dessen Bedeutung und den Implikationen für unser Zusammenleben und die Gestaltung sozialer Räume und Gemeinschaften auseinanderzusetzen. Auch die diesjährige Ausstellung hat diese Thematik als Schwerpunkt.

Erstmalig werden in diesem Jahr Filme der neuen Projektreihe „visionale im Quartier“ zu sehen sein. Zum ersten Mal fand das Projekt in diesem Jahr in Kooperation mit dem Quartiersmanagement des Frankfurter Programms – Aktive Nachbarschaft in Preungesheim statt. Dezentral wurden ausgewählte Filme der „visionale16“ im Rahmen eines Filmfestes über 200 BesucherInnen präsentiert. Daran anschließend nahmen Jugendliche in zwei Stadtteileinrichtungen in den Sommer- und in den Herbstferien an einwöchigen Film-Workshops teil. Die Ergebnisse werden an dem Festivalwochenende präsentiert.

Ein herzliches Dankeschön geht an all die Pädagoginnen und Pädagogen, Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter in der Praxis, welche sich tagtäglich mit den Bedarfen und Realitäten der Kinder und Jugendlichen auseinandersetzen. Durch medienpädagogische Arbeit und Projekte führen sie diese Zielgruppe an das Medium „Film“, den Umgang mit und die Gestaltung von medialen Inhalten heran. Sie geben Kindern und Jugendlichen hiermit ein wichtiges Instrument zur Partizipation an die Hand. Ebenso sei auch allen Veranstalterinnen und Veranstaltern, Helferinnen und Helfern des Festivals gedankt, welche durch ihre tatkräftige Unterstützung dafür sorgen, dass wir auch in diesem Jahr wieder eine so unterhaltsame „visionale“ erleben dürfen.

Mit dem Frankfurter Filmpreis in Höhe von 4.000 € zeichnet das Dezernat für Soziales, Senioren, Jugend und Recht die eindrucksvollsten Produktionen aus. Kinder und Jugendliche erfahren Anerkennung in ihrer kreativen Arbeit und werden in ihren Zukunftsvisionen bestärkt.

Allen jungen Filmschaffenden sowie dem Publikum wünsche ich viel Freude, eine gute Unterhaltung und inspirierende Begegnungen!
 
Ihre
Prof. Dr. Daniela Birkenfeld
Dezernentin für Soziales, Senioren, Jugend und Recht

Grußwort

Liebe Filmemacherinnen, liebe Filmemacher,
liebe Besucherinnen und Besucher der visionale17,

die Forderung nach mehr Medienkompetenz und Medienbildung ist derzeit vielerorts zu hören, die Kultusministerkonferenz hat mit ihrem Programm „Bildung in der digitalen Welt“ im vergangenen Jahr hierzu Rahmenrichtlinien festgelegt. Ein wichtiges Thema, welches wir natürlich auch in der Stadt Frankfurt angehen.
Umso mehr freut es mich, dass wir mit der 29. visionale, dem größten hessischen Kinder- und JugendMedienFestival, in Frankfurt schon eine lange Tradition haben, jungen Filmemacherinnen und Filmemachern aus ganz Hessen einen Ort für ihre Werke zur Verfügung zu stellen.
Die visionale leistet in diesem Zusammenhang mindestens zweierlei: Sie spornt junge Menschen in der KiTa, in der Schule und Freizeit an, sich mit der sie umgebenden digitalen Welt kreativ und produktiv auseinanderzusetzen. Zweitens ist das Festival ein Ort der Wertschätzung für alle, die hinter den kleinen und großen Meisterwerken stehen.
Die visionale stellt für mich einen Ort dar, an dem der Umgang mit Film und Medien Menschen verbindet. Es ist ein Ort, an dem die kulturelle Arbeit mit und von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen aus den verschiedensten Kulturen und Lebenswirklichkeiten gefördert wird.
Ich freue mich daher, dass es vom 10. bis 12. November im Gallus Theater in Frankfurt wieder heißt: „Film ab!“. Ich danke den Veranstaltern für ihr Engagement in der Organisation und Durchführung der visionale. Dem Filmfestival wünsche ich spannende Filme sowie ein vielfältiges und interessiertes Publikum.


Ihre Sylvia Weber

Dezernentin für Integration und Bildung

Grußwort

 

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebes Publikum der visionale17,

 

die Stadt Frankfurt ist reich an Filmfestivals. Die Möglichkeiten, ein hochwertiges Filmangebot wahrzunehmen, sind vielfältig und ausdifferenziert. Ein Glück!
Unter den Frankfurter Filmfestivals kommt der visionale eine besondere Bedeutung zu. Auch in ihrer mittlerweile 29. Ausgabe bietet sie Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen die Gelegenheit, ihre Filmbeiträge bzw. Medienproduktionen der Fachwelt und einem großen Publikum auf öffentlicher Leinwand vorzustellen. Die visionale präsentiert Kunst von Kindern für Kinder, von Jugendlichen für Jugendliche. Sie ist das einzige Festival, das originär hessische Film- und Medienproduktionen berücksichtigt und deren Macher zu geselligem Austausch im Gallus zusammenbringt.
Ich bedanke mich bei den Ausrichtern der vielen beteiligten Frankfurter Institutionen und wünsche allen Künstlern erfolgreiche Präsentationen und Performances, dem Publikum spannende Aufführungen. 
Wieder einmal wird auf der visionale17 Medienzukunft geschrieben. Ihnen allen wünsche ich viel Spaß dabei.

Ina Hartwig
Dezernentin für Kultur und Wissenschaft

Moderation

Christian Reccius

Der frankfurter Künstler und Moderator Christian Reccius ist unter dem Namen Jan Cönig quer durch Deutschland unterwegs und begeistert mit humorvollen Texten als Poetry Slammer.

Seine Bücher „Leichen im Größenwahn“, „Ein gutes Buch“ und „küss die Taube“ setzen sich humorvoll mit Gesellschaft und Alltag auseinander. Immer am ersten Donnerstag des Monats moderiert der Träger des Karl Marx Poesiepreises den „Slam namens Horst“ in den Adlerwerken und am zweiten Donnerstag findet man ihn bei seinem Showformat „Wir müssen reden“ in der Trinkhalle Frankfurt. Seit sechs Jahren steht der gelernte Sozialarbeiter auf der Bühne und begeistert, außerdem ist er ein großer Fan der Visionale. Bereits 2016 moderierte er Teile des Programms.

„Ich bin immer wieder begeistert von der Vielfalt und Kreativität, mit der sich junge Menschen mit sich und ihrer Umwelt auseinandersetzen und wie schön der Rahmen der Visionale diese Werke fasst.“

Aktuelles rund um die visionale17

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In unseren beiden Archiven findest du Infos über Ablauf und Format unseres Festivals. Hier kannst du auch die Preisträger der letzten Jahre einsehen.

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