Die Jury der visionale21

Unsere Jury setzt sich in diesem Jahr aus sechs hessischen Fachfrauen und -männern im Bereich Film und Medien zusammen. Sie werden die Filme der verschiedenen Alterskategorien von den Kindern bis zu den Young Professionals sichten und anhand verschiedener Kriterien bewerten.

Diese Fachjury vergibt in diesem Jahr den begehrten Frankfurter Filmpreis.

Birgit Lehmann

studierte Sozialarbeit und Filmwissenschaft in Frankfurt. Seit mehr als 30 Jahren ist sie freiberufliche Autorin, Regisseurin und Produzentin von Kurzfilmen, für die sie viele internationale Preise gewonnen hat. Sie lehrt Drehbuchschreiben an Kunst- und Filmhochschulen und arbeitet seit sechs Jahren als Sozialpädagogin mit Jugendlichen an einer Frankfurter Schule.

Klaus Schiller

unterrichtet Mediengestaltung an der Frankfurter Brüder-Grimm-Realschule. Audio-, Video- und Grafikprojekte für die Berufs- und Studienorientierung und für eine nachhaltige Umweltbildung: „Analog – digital? Egal. Zeig, was du kannst!“

Meghann Munro

geboren 1986 in Berlin, kam 2007 zum Studium nach Frankfurt am Main. Nach ihrem Magisterabschluss in Germanistik, Pädagogik und Psychologie arbeitet sie bis heute ehrenamtlich und in freier Mitarbeit für verschiedene Filmfestivals im Rhein-Main-Gebiet, u.a. fürs Lichter Filmfest. Seit 2013 arbeitet sie im ehrenamtlich betriebenen Unikino Pupille und betreut seit 2018 das Vorfilmprojekt „kurz+hessisch“ des Film- und Kinobüros Hessen.

Kolja Schnubel

halb hohe Hochschulfilm-Hobby-Hilfskraft, bemerkenswert bemüht bei belastenden Buchverfilmungen bei Berlin. Selbstredend schon seit sechstem Lebensjahr selbsternannter Sachverständiger am Set und anerkannter Alles-Selbermacher. Inzwischen inkonsistent inaktiver Autor auf aufreibender Suche nach sich selbst. Freudig vorausschauend auf Filmwerk von fortgeschrittenen sowie frischen Filmemachern aus Frankfurt.

Virginia Caneo Barrera (Vicky)

studierte Film in Chile. Fast 20 Jahre unterrichtet, produziert, begleitet und fördert sie Kinder, Jugendliche und Erwachsene in allen Bereichen des Films und der Fotografie: „Für mich ist die visionale eine Plattform, die für alle Beteiligte, Filmbegeisterte und Interessierte ein Miteinander, ein Filmeinstieg und eine große Erfahrung ist.“

Reiner Krausz

ist freischaffender Künstler, studierte Visuelle Anthropologie und kam so zum Film. 1998 gründete er mit der Kamerafrau Vita Spieß die sehstern Filmproduktion, die mit ihrem letzten Spielfilm YOUTH TOPIA den Publikumspreis beim Zürcher Filmfest gewinnen konnten. Er ist Gründungs- und Vorstandsmitglied von hoch9 e.V. in Frankfurt, mit Schwerpunkt Medienkompetenz an Schulen.

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