Safer Internet Day - Aktionswoche und neues Handbuch zu "Cybermobbing"

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Am 07. Februar findet wieder der internationale Safer Internet Day statt. Der Safer Internet Day will Nutzer ermutigen, sich gemeinsam für ein besseres Internet einzusetzen. In diesem Sinne will auch klicksafe Schulklassen, Organisationen, Unternehmen, Prominente und Medien zum Mitmachen animieren: Beim kommenden Safer Internet Day sollen auf vielen Ebenen positive Zeichen gegen (Cyber) Mobbing gesetzt werden – zum Beispiel mit eigenen Foto- und Filmprojekten sowie Aktionen in Schulen und im Internet. Direkt ansprechen werden die Initiatoren bei klicksafe hier vor allem auch die vermeintlich „Unbeteiligten“ (engl. Bystander), die zwar von Mobbing-Fällen in ihrem persönlichen Umfeld wissen, sich aber bislang noch nicht für das Mobbing-„Opfer“ eingesetzt haben: Getreu dem Motto „Power for good“ (siehe „Anti-Bullying-Week“ in Großbritannien) ist es nie zu spät, Gutes zu tun. Entsprechend startet klicksafe zum Safer Internet Day 2017 die STOP MOBBING-WOCHE (7. bis 14. Februar), zu der es auch eine eigene Aktionsseite im Internet geben wird.…

Einladung "Israel Sehen", Vortrag zu Carl Laemmle - der Retter von Hollywood

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„Israel Sehen“ heißt die Filmreihe, in der das Medienzentrum Frankfurt – die Bildungseinrichtung für Frankfurter Schulen - und die Deutsch-Israelische Gesellschaft Spielfilme und Dokumentationen zeigt, die sich mit Israel, Nahost, Palästina, jüdischem Leben in Deutschland oder dem Holocaust befassen. „Carl Laemmle – der Retter aus Hollywood“: der Auswanderer aus Oberschwaben gründete die Universal Studios und produzierte Welterfolge wie den „Glöckner von Notre Dame“ oder „Im Westen nichts Neues“. Und er ermöglichte Hunderten deutscher Juden die Flucht in die USA.Diese spannende und anrührende Geschichte wird im Vortrag dargestellt von Dr. Rainer Schimpf, Kurator der weltweit ersten Laemmle-Ausstellung, die derzeit in Stuttgart zu sehen ist.16. Januar 2017, 19 Uhr, im Medienzentrum Frankfurt, Fahrgasse 89, 60311 Frankfurt, Eintritt freiAnmeldungen bitte an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Ausstellung im Haus der Geschichte Baden-Württemberg in Stuttgart finden Sie hier:http://www.carl-laemmle-ausstellung.de/

SchulKinoWochen Hessen, 6.-17.März 2017

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Praxis Filmvermittlung - Filmpädagogische Workshops im Unterricht: Um Bildung und Vermittlung durch und mit Film am Lernort Schule umzusetzen, können Lehrkräfte zwischen filmtheoretischen Themen und produktionsorientierten Workshops wählen. Die filmpädagogischen Konzepte sollen Schüler/innen aktiv in Prozesse der Aneignung filmischen Wissens einbeziehen und Gestaltungsmöglichkeiten filmischen Sehens und Erzählens aufzeigen. Das Angebot richtet sich an interessierte Pädagog/innen gesellschaftswissenschaftlicher, künstlerischer und sprachlicher Fächer. Die Bausteine fi nden im Unterricht statt und sind für mindestens zehn Schüler/innen oder maximal einen Klassenverband ausgelegt. Bitte richten Sie ihre inhaltlichen und organisatorischen Fragen im Vorfeld an die Referenten. Individuelle Wünsche können dabei berücksichtigt werden. Alter der Schüler/innen: ab der 3. KlasseDauer: max. 6 Unterrichtsstunden Das Projekt startet im Schuljahr 2016/2017 und wird ab Dezember 2016 bis Juni 2017 hessenweit in den Schulen angeboten. Die Anmeldung für einen oder mehrere Projekttage an Ihrer Schule erfolgt per E-Mail über die Kontaktadressen der Referenten Dr. Carsten Siehl und Dipl. Soz.-Päd.…

Frankfurter Schule im Forum Bildung Digitalisierung

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Das Medienzentrum gratuliert der Elisabethenschule für die Aufnahme in das Netzwerk Forum Bildung Digitalisierung. Unter den bundesweit 38 augewählten Schulen befinden sich nur zwei hessische Schulen, so dass wir stolz sind, einen Vertreter aus Frankfurt in die Schulwerkstatt entsenden zu können. Vom Austausch mit anderen Vorreitern kann sie nicht nur für die eigene Arbeit profitieren, sondern auch dazu beitragen, dass ihr Wissen möglichst vielen anderen Schulen zugutekommen kann. Hierzu kooperiert die Elisabethenschule in Frankfurt nicht nur schon seit Jahren im Netzwerk Schule interaktiv mit einer Vielzahl weiterer Frankfurter Schulen und mit Schulen aus der gesamten Rehin-Main-Region, sondern auch mit dem Medienzentrum Frankfurt und der Fachberatung Medienbildung des staatlichen Schulamtes Frankfurt. Das Forum Bildung Digitalisierung ist eine gemeinsame Initiative der Deutsche Telekom Stiftung, der Bertelsmann Stiftung, der Robert Bosch Stiftung sowie der Siemens Stiftung und wird gefördert durch die Stiftung Mercator. Im Fokus ihrer Aktivitäten steht die Frage, wie digitale Medien…
Freitag, 18 November 2016 08:31

hr-Schülerwettbewerb "Meine Ausbildung"

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Anmeldeschluss für hr-Schülerwettbewerb „Meine Ausbildung“ endet. Bereits zum neunten Mal ruft der Hessische Rundfunk (hr) Schülerinnen und Schüler von der Jahrgangsstufe acht an zur Teilnahme am Videowettbewerb „Meine Ausbildung – Du führst Regie“ auf. Den besten Jungfilmern winken Geld- und Sachpreise von über 14.000 Euro – und natürlich die Ausstrahlung ihrer Filme im hr-fernsehen. Anmeldeschluss ist der 23. Dezember, der Einsendeschluss für die fertigen Filme ist der 21. April 2017. Das genaue Procedere und jede Menge Infos zum Wettbewerb finden sich unter meineausbildung.hr.de. Die Preise werden nach Kategorien vergeben, prämiert werden der beste Film, das beste Drehbuch, die beste schauspielerische Leistung, der beste Newcomer, zudem werden ein Preis für Innovation und ein Preis für Inklusion vergeben. Der Wettbewerb soll Schülerinnen und Schüler motivieren, ihre Befindlichkeiten, Ängste, Träume, Wünsche zum Thema „Ausbildung“ filmisch zu erzählen. Ausgerüstet mit Kamera und Mikrofon können die Jugendlichen einen maximal siebenminütigen Film drehen, der ihre Perspektive…

Screening: Refuge - Stories of the Selfhelp Home

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Der Dokumentarfilm von Ethan Bensinger lässt Zeitzeugen des Holocaust, die während des Nationalsozialismus aus Mitteleuropa fliehen mussten, zu Wort kommen. Sie leben heute im Selfhelp Home in Chicago. Die Einrichtung, ursprünglich Ende der 1930 Jahre als Netzwerk der Selbsthilfe für jüdische Flüchtlinge gegründet, ist heute ein Altersheim. Auch Ethan Bensingers Großmutter fand hier ein Zuhause. Sein Vater stammte ursprünglich aus Frankfurt, die Mutter aus Berlin. Beide verließen 1934 Deutschland und heirateten ein Jahr später in Palästina. 1949 wurde Ethan Bensinger im neugegründeten Staat Israel geboren. 1954 entschlossen sich die Eltern, in die USA auszuwandern und lebten zuerst in New York, später in Chicago. Fünf Jahre lang hat Ethan Bensinger an dem Dokumentarfilm gearbeitet, der bereits auf verschiedenen Filmfestivals in den USA und Europa gezeigt und ausgezeichnet wurde. Am 29.11.2016 um 18Uhr zeigen wir gemeinsam mit dem Projekt "Jüdisches Leben in Frankfurt" und mit Unterstützung der Budge Stiftung den Film von…
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